{"id":222,"date":"2017-03-22T13:30:49","date_gmt":"2017-03-22T13:30:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?page_id=222"},"modified":"2020-06-17T09:51:41","modified_gmt":"2020-06-17T09:51:41","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?page_id=222","title":{"rendered":"Pressearchiv seit 1998"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue ehrenamtliche Sterbebegleiter ausgebildet<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1952\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-270x270.jpg 270w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/20200429_084422-230x230.jpg 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Siegen 06.05.2020<br>Einmal im Jahr bieten wir einen Ausbildungskurs f\u00fcr ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ambulanten Hospizarbeit an. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend eines Einf\u00fchrungswochenendes in der Politischen Akademie Biggesee in Neu-Listernohl im September vergangenen Jahres hatten die Koordinatorinnen beim Caritasverband, sowie Gerrit Ebener-Greis, die Vorsitzende der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V., und ihre Stellvertreterin Christina Pfeifer den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen der Arbeit n\u00e4hergebracht, den Verein vorgestellt und den Blick auf eigene Verluste sowie den Umgang damit gerichtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDieser erste Abschnitt der Ausbildung, den genauen Blick auf die eigenen Erfahrungen im Umgang mit den eigenen Verlusten, war f\u00fcr jeden pers\u00f6nlich sehr wichtig\u201c, res\u00fcmierten alle Teilnehmer. Auch die Akzeptanz der eigenen Grenzen ebenso wie die der zu begleitenden Menschen zu besprechen sei sehr hilfreich gewesen.<em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In 100 Unterrichtsstunden setzten sich die Ehrenamtlichen unter der Leitung der Koordinatorinnen Christiane Howe, Katharina Jung und Maria Ermes-Soleymani einmal w\u00f6chentlich mit vielen Fragestellungen auseinander. Welche Bed\u00fcrfnisse haben Sterbende und ihre Angeh\u00f6rigen, wie funktioniert die Kommunikation mit schwerstkranken und sterbenden Menschen, wie kann ich hilfreiche Gespr\u00e4che f\u00fchren, welche Rolle \u00fcbernehme ich in einer Begleitung, wie arbeitet ein Bestatter oder welche M\u00f6glichkeit hat die Palliativmedizin, waren nur einige Aspekte im Ausbildungskurs.<\/p>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nliche Erfahrungen in der Begleitung von Sterbenden haben die meisten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon vor der Ausbildung gesammelt. Unter Hinzuziehung externer Referenten wurden palliativmedizinische und -pflegerische Aspekte, Seelsorge, Rituale in der Sterbestunde, Trauer und Trauerbegleitung thematisiert. Zur Ausbildung geh\u00f6rten auch Hospitationen, die die angehenden Begleiter im Krankenhaus auf der Palliativstation, in der Tagespflege oder in Senioren- und Pflegeheimen absolvierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Krise machte dem diesj\u00e4hrigen Ausbildungsjahrgang dann einen Strich durch die Rechnung, die Themen der letzten zwei Treffen wurden per E-Mail n\u00e4hergebracht und auch die anschlie\u00dfende Abschlussreflexion wurde mit jedem Teilnehmer pers\u00f6nlich per Telefon durchgef\u00fchrt. \u201eEs ist sehr schade, dass die Gruppentreffen so abrupt geendet haben. Wir hatten uns als Gruppe so gut gefunden\u201c, bedauert Ingrid Betz. Und J\u00fcrgen Dechent erg\u00e4nzt: \u201eF\u00fcr mich ist die Ausbildung noch nicht wirklich abgeschlossen.\u201c Damit sprach er allen Teilnehmern aus der Seele und daher freuen sich alle darauf, hoffentlich bald in einer Feierstunde offiziell ihre erworbenen Zertifikate \u00fcberreicht zu bekommen und dann die Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angeh\u00f6rigen \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildunterzeile (von links):<br>oben: Andrea Mahle, J\u00fcrgen Dechent, Kirsten Gr\u00e4bener<br>unten: Sabine H\u00f6rter-Kl\u00e4s, Ingo Krekeler, Ingrid Betz<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">H\u00f6rst du mich? wurde nominiert f\u00fcr den Engagementpreis<br><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1987\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-270x270.jpg 270w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250-230x230.jpg 230w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Websticker_Nominierte_2020_250x250.jpg 1042w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Mit dem Caritasverband freuen wir uns \u00fcber die Nominierung ! Einige unserer ehrenamtlichen Mitabeiter engagieren sich als Familienbegleiter bei &#8222;H\u00f6rst du mich?&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Siegen, den 29.04.2020: \u201eH\u00f6rst du mich?&#8220; ist f\u00fcr den Deutschen Engagementpreis 2020 nominiert. Zuvor war das Projekt bereits mit dem <em>Preis f\u00fcr Ehrenamt, Verantwortung und Engagement in der Region&nbsp; &#8211; EiVER &#8211; <\/em>&nbsp;ausgezeichnet worden und geht nun ins Rennen um den Preis der Preise f\u00fcr freiwilliges Engagement. Ausgezeichnet wurde \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c f\u00fcr das herausragende Engagement f\u00fcr Kinder und Jugendliche lebensbedrohlich erkrankter Eltern. Der besondere Einsatz erf\u00e4hrt durch diese Nominierung eine weitere hochrangige Anerkennung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chance auf bis zu 10.000 Euro Preisgeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6rst du mich?\u201c hat jetzt die Chance, bei der feierlichen Preisverleihung des Deutschen Engagementpreises am 3. Dezember 2020 in Berlin geehrt zu werden. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner der f\u00fcnf Kategorien <em>Chancen schaffen<\/em>, <em>Leben bewahren<\/em>, <em>Generationen verbinden<\/em>, <em>Grenzen \u00fcberwinden<\/em> und <em>Demokratie st\u00e4rken<\/em> warten Preisgelder in H\u00f6he von je 5.000 Euro. Eine Experten-Jury bestimmt die Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger dieser Kategorien. \u00dcber den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis stimmen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Herbst 2020 online unter <a href=\"http:\/\/www.deutscher-engagementpreis.de\">www.deutscher-engagementpreis.de<\/a> ab.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6rst du mich? &#8211; Hilfe f\u00fcr Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern\u201c des Caritasverbandes Siegen-Wittgenstein bietet seit 2017 eine Anlaufstelle f\u00fcr betroffene Familien in Siegen an. Wenn ein Elternteil erkrankt, hat das Auswirkungen auf die gesamte Familie, &nbsp;Eltern und Angeh\u00f6rige sind h\u00e4ufig stark belastet und wissen nicht, wie sie mit ihren Kindern umgehen sollen. Wenn mit den betroffenen Kindern nicht offen \u00fcber die Erkrankung kommuniziert wird und sie nicht in die auch sie betreffenden Ver\u00e4nderungsprozesse miteinbezogen werden, enstehen h\u00e4ufig massive Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Bei ca. 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen kommt es zu psychischen Erkrankungen, die sich bis ins Erwachsenenalter durchziehen k\u00f6nnen. Erfahren Kinder hingegen einen offenen Umgang und dem Alter entsprechende Begleitung, kann es ihnen gelingen, die enorme Belastungssituation nicht traumatisch, sondern altersentsprechend zu bew\u00e4ltigen und sie haben eine Chance, trotzdessen gesund gro\u00df zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Familien erhalten bei \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c konkrete Unterst\u00fctzungen &nbsp;wie Beratung, Informationen zu praktischen Hilfen, Anregungen und Ermutigung zu offenen Gespr\u00e4chen, Antr\u00e4gen bei Krankenkassen und Hilfen im Alltag. Geschulte ehrenamliche Familienbegleiter unterst\u00fctzen die Familien im Alltag, w\u00e4hrend der Erkrankungsphase und \u00fcber den Tod hinaus. Der Dienst arbeitet in Netzwerken der Gesundheits-, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Hospiz- und Palliativversorgung, mit Therapeuten und Kinder\u00e4rzten zusammen und bietet f\u00fcr beteiligte Berufsgruppen Fortbildungen und Workshops.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir freuen uns au\u00dferordentlich \u00fcber die Nominierung f\u00fcr den deutschen Engagementpreis, durch die Volksbank in S\u00fcdwestfalen eG\u201c, so Matthias Vitt, Vorstand des Caritasverbandes. Katharina Jung, Leiterin von \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c betont weiter: \u201eAllein die Nominierung ist eine tolle W\u00fcrdigung der Arbeit der Ehrenamtlichen in den Familien. Ohne sie w\u00e4re vieles nicht m\u00f6glich. Die Kinder erfahren in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Krisenzeit durch die Familenbegleiter eine wertvolle Unterst\u00fctzung, die sie hoffentlich in ihrem ganzen Leben nicht vergessen. Es ist einfach wunderbar, das Menschen sich in einem solchen Ma\u00dfe f\u00fcr diejenigen engagieren, die oft keine eigene Stimme in unserer Gesellschaft haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Deutsche Engagementpreis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er w\u00fcrdigt das freiwillige Engagement von Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterst\u00fctzen. \u00dcber 700 Wettbewerbe und Preise gibt es in Deutschland f\u00fcr freiwilliges Engagement. Sie k\u00f6nnen ihre Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger f\u00fcr den Deutschen Engagementpreis nominieren. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu st\u00e4rken und mehr Menschen f\u00fcr freiwilliges Engagement zu begeistern.<\/p>\n\n\n\n<p>Initiator und Tr\u00e4ger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das B\u00fcndnis f\u00fcr Gemeinn\u00fctzigkeit, ein Zusammenschluss von gro\u00dfen Dachverb\u00e4nden und unabh\u00e4ngigen Organisationen des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern in Deutschland. F\u00f6rderer sind das Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt<\/strong><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V.<br>Matthias Vitt<br>H\u00e4utebachweg 5<br>57072 Siegen<\/p>\n\n\n\n<p>Telefon: 0271-23602-12<br><a href=\"mailto:m.vitt@caritas-siegen.de\">m.vitt@caritas-siegen.de<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.caritas-siegen.de\/\">www.caritas-siegen.de<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.xn--hrst-du-mich-4ib.de\/\">www.h\u00f6rst-du-mich.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pressekontakt Deutscher Engagementpreis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Markus Winkler, Pressereferent Deutscher Engagementpreis<br>Telefon: (030) 897947-64<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:markus.winkler@stiftungen.org\">markus.winkler@stiftungen.org<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.deutscher-engagementpreis.de\">www.deutscher-engagementpreis.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn dir das Leben saure Zitronen schenkt, mach Limonade draus&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Andrea-und-Oskar-Mahle-rotated-e1586326148146.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1684\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Andrea-und-Oskar-Mahle-rotated-e1586326148146.jpg 480w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Andrea-und-Oskar-Mahle-rotated-e1586326148146-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Siegen, 08.04.2020<br>Das dachten sich auch Andrea Mahle und ihr Sohn Oskar, 9 Jahre alt, und fertigten in kurzer Zeit 50 Mund-Nase-Abdeckungen f\u00fcr Caritas und die Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe in Siegen an.<\/p>\n\n\n\n<p>Andrea Mahle hat gerade die Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeiterin in der Hospizhilfe abgeschlossen und ihre Hilfe angeboten. <br>&#8222;Wir haben geh\u00f6rt, dass selbstgen\u00e4hter Mund- und Nasenschutz gebraucht wird. Wir wollen gerne unterst\u00fctzen und haben uns direkt an die N\u00e4hmaschine gesetzt. Es hat uns gro\u00dfe Freude gemacht, dass wir etwas Sinnvolles tun k\u00f6nnen!&#8220;<br>Das N\u00e4hen geht beiden gut von der Hand. Oskar hilft ebenfalls mit.<br><strong>Caritas und Hospizhilfe sagen ein herzliches Dankesch\u00f6n !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nasen-Mund-Abdeckungen.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1683\" data-full-url=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nasen-Mund-Abdeckungen.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?attachment_id=1683\" class=\"wp-image-1683\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nasen-Mund-Abdeckungen.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nasen-Mund-Abdeckungen-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nasen-Mund-Abdeckungen-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Zitronen1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1682\" data-full-url=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Zitronen1.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?attachment_id=1682\" class=\"wp-image-1682\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Zitronen1.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Zitronen1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Zitronen1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gegen die Einsamkeit Sterbender in Zeiten von Corona<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"124\" height=\"138\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/2Partner.jpg\" alt=\"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen Icon Betroffener\" class=\"wp-image-36\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Siegen, 18.03.2020<br>Zuh\u00f6ren-da sein&#8230;wir m\u00f6chten Sterbenskranke und deren Angeh\u00f6rige nicht allein lassen und bieten die M\u00f6glichkeit telefonischer Begleitung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Ma\u00dfnahmen zur Regelung der Krankenhausbesuche auch von n\u00e4heren Angeh\u00f6rigen in den Siegener Krankenh\u00e4user, sowie in den station\u00e4ren Pflegeheimen zum&nbsp; Schutz der Patienten vor dem Corona-Virus, haben fatale Folgen f\u00fcr die Situation von schwerkranken und sterbenden Menschen und deren Angeh\u00f6rige.Besuche durch Angeh\u00f6rige sind nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. <br>Die Ehrenamtliche Begleitung der Menschen in Krankenh\u00e4usern, in Pflegeheimen und anderen Einrichtungen sind nach dem Erlass vom 15.03.2020 des Landes NRW und den getroffenen Ma\u00dfnahmen der Einrichtungen, nicht mehr m\u00f6glich.<br>M\u00f6glichkeiten Abschied zu nehmen von Sterbenden oder auch von Verstorbenen bei Beerdigungen und Trauerfeiern k\u00f6nnen nicht wie sonst \u00fcblich wahrgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. in Kooperation mit der Ambulanter \u00d6kumenischen Hospizhilfe und das Angebot&nbsp; \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c &nbsp;beraten und begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angeh\u00f6re am Lebensende. <br>Wir wollen besonnen handeln und im Sinne des hospizlichen Gedankens auch weiterhin daf\u00fcr Sorge tragen, dass Tod und Sterben in unserer Gesellschaft nicht einsam sein muss. Auf der anderen Seite erkennen wir die Notwendigkeit an, in der momentanen Situation verantwortlich im Sinne der Eind\u00e4mmung der Virusverbreitung zu handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir als Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit und des Angebotes \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c werden weiterhin telefonisch Ansprechpartner sein f\u00fcr Sterbenskranke und deren Angeh\u00f6rigen, die aufgrund der aktuellen Situation zus\u00e4tzlich in ihren sozialen Kontakten eingeschr\u00e4nkt sind, sich unsicher f\u00fchlen, ihre Sorgen und N\u00f6te teilen m\u00f6chten. <br>Unsere Ehrenamtlichen Mitarbeiter k\u00f6nnen aufgrund der aktuellen Situation nur in Ausnahmef\u00e4llen Besuche durchf\u00fchren. Die Ehrenamtlichen k\u00f6nnen aber Angeh\u00f6rige, Kinder und Jugendliche bei lebensbedrohlichen Erkrankungen ihrer Angeh\u00f6rigen und auch im Trauerfall telefonisch begleiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind gerne f\u00fcr Sie da, bitte melden Sie sich!<br> Tel. : <strong>0160 99494056<\/strong> oder <strong>0271 23602-67<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lachen befreit- Humor in der Hospizbegleitung<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1304\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030999-2048x1153.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Humor bedeutet mehr und ist etwas anderes, als lustig zu sein. Humor heisst, sich immer wieder an die unterst\u00fctzende Kraft von Lachen und Freude zu erinnern, sie wertzusch\u00e4tzen und einzusetzen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;21.\/22.02.2020 fand unser diesj\u00e4hriges Fortbildungswochenende in der Biggesee Akademie in Neulisternohl statt. Unter dem Motto &#8222;Lachen befreit&#8220; trafen sich ehren amtliche Mitarbeiter der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. zum Thema Humor in der Hospizbegleitung. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ging es um folgende Themen:<br>Was ist \u00fcberhaupt Humor, welche unterschiedlichen Facetten gibt es ?<br>Wie unterschiedlich empfinden wir Humor ? Was den einen zum Grinsen bringt, ist f\u00fcr den anderen langweilig oder verletzend. <br>Warum tut uns Lachen gut ?<br>Darf ich lachen, wenn du stirbst ?<br>Was liegt mir ? Wie kann ich Humor gezielt in&nbsp;der Kommunikation mit&nbsp;Kranken und&nbsp;ihren Angeh\u00f6rigen&nbsp;einsetzen und welche Instrumente stehen mir zur Verf\u00fcgung?<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1303\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1030976-2048x1153.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><br>Mit dabei <\/strong>: Odette, Maxilaus, Det, Shaun das Schaf, Schappes, der Eiermann und viele andere&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1306\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/P1040007-2048x1153.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hospiz macht Schule<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/HospizmachtSchuleFoto2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1194\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/HospizmachtSchuleFoto2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/HospizmachtSchuleFoto2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/HospizmachtSchuleFoto2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> 19.07.2019<br><strong>\u201eHospiz macht Schule\u201c war erneut ein Erfolg<\/strong>, <br> <strong>Projekt der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe f\u00fcr Grundsch\u00fcler&nbsp;<\/strong>&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br> F\u00fcr die M\u00e4dchen und Jungen aus den beiden vierten Klassen der Grundschule Dreis-Tiefenbach stand in diesem Schuljahr ein besonderes Thema auf dem Stundenplan: Im Rahmen des Projekts \u201eHospiz macht Schule\u201c, das j\u00e4hrlich f\u00fcr die \u00e4ltesten Sch\u00fcler der Schule angeboten wird, setzten sich die jeweils 22 Jungen und M\u00e4dchen zusammen mit den ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. und Maria Ermes-Soleymani, Hospizkoordinatorin des Caritasverbandes Siegen-Wittgenstein e.V., eine Woche lang mit den Themen Krankheit, Traurig sein, Sterben und Tod auseinander.  <br>Ein fester Bestandteil des Projekts ist, dass die Kinder ihre Fragen zu Krankheit und Sterben offen einer \u00c4rztin stellen d\u00fcrfen. Was macht man, wenn jemand in Ohnmacht f\u00e4llt? Wie lang muss man \u00fcben, damit man Arzt werden kann? Diese und noch viele weitere Fragen richteten die Kinder an Dr. Antonia Litz aus Netphen, welche sie geduldig und kindgerecht beantwortete. \u201eDie Kinder sind sehr offen und aufmerksam, wenn es um das Thema geht\u201c, wissen auch Anke Raeder und Elisabeth K\u00fcpper, zwei Ehrenamtliche des Hospizdienstes.<br> \u201eIch habe jetzt nicht mehr so gro\u00dfe Angst vor dem Tod\u201c, antwortete ein Sch\u00fcler auf die Frage, was die Kinder f\u00fcr sich als Erfahrung aus dieser Projektwoche mitnehmen. <br>Die Woche endete mit einem Fest, zu dem Eltern, Gro\u00dfeltern und Geschwister eingeladen waren. Die Sch\u00fcler berichteten von ihren Erlebnissen und pr\u00e4sentierten ihre Bilder und Texte, sodass die Angeh\u00f6rigen einen Einblick bekommen konnten, was die Kinder in der Woche erlebt, besprochen und erfahren haben. <br>Die Eltern gaben \u00e4u\u00dferst positive R\u00fcckmeldungen: \u201eVielen Dank auch von unserer Seite f\u00fcr die wirklich gelungene Hospiz-Woche. In unserer Familie haben sich interessante Gespr\u00e4che daraus ergeben, und f\u00fcr unsere Tochter waren die Tage ein gro\u00dfer Gewinn\u201c, war etwa eine der R\u00fcckmeldungen.  Das f\u00fcr die Organisatoren emotionalste Feedback kam jedoch von einer Sch\u00fclerin pers\u00f6nlich, die an Maria Ermes-Soleymani schrieb: \u201eLiebe Maria, ich danke dir f\u00fcr die tolle Woche. Ich habe meine Haare abschneiden lassen und verkauft. Das Geld m\u00f6chte ich gerne spenden, damit ihr immer wieder so eine tolle Woche f\u00fcr viele andere Kinder machen k\u00f6nnt.\u201c Eine solche R\u00fcckmeldung sehen die Organisatoren als Best\u00e4tigung daf\u00fcr, dass \u201eHospiz macht Schule\u201c ein sinnvolles und wichtiges Projekt ist.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sein wie ein Baum&#8230; Gedenkgottesdienst stie\u00df auf gro\u00dfes Interesse<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Gedenkgottesdienst090719Gedenkbirke-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1189\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Gedenkgottesdienst090719Gedenkbirke-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Gedenkgottesdienst090719Gedenkbirke-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> 19.07.2019 <br>Der Gedenkgottesdienst f\u00fcr Trauernde in der Kapellenkirche der Eremitage ist auf gro\u00dfe Resonanz gesto\u00dfen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p> Die Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen e.V. und der Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. hatten zum Gottesdienst mit anschlie\u00dfendem Austausch eingeladen. Das Vorbereitungsteam um Pastor Wilfried Loik und die Mitarbeiterinnen des Caritasverbandes, Maria Ermes-Soleymani, Tanja Kraus und Helene Kretzer, hatten den Gottesdienst unter das Motto \u201eSein wie ein Baum\u201c gestellt. \u201eB\u00e4ume sind fest verwurzelt in der Erde und ihre Krone reicht bis in den Himmel\u201c, so Maria Ermes-Soleymani. \u201eB\u00e4ume k\u00f6nnen \u2013 auch wenn sie beschnitten wurden \u2013 wieder neue \u00c4ste und Bl\u00e4tter ausbilden, und jedes Jahr werden neue Jahresringe gebildet \u2013 auch wenn die Umst\u00e4nde widrig sind\u201c, f\u00fchrte Pastor Loik in seiner Ansprache weiter aus. \u201eDieses Bild passt gut zu der Situation, in der sich Menschen befinden, die einen Verlust erlitten haben.\u201c  Die Angeh\u00f6rigen konnten im Rahmen des Gedenkgottesdienstes kleine Bl\u00e4tter mit den Namen des Verstorbenen beschriften und an einen Birkenast h\u00e4ngen, der in der Kirche aufgestellt war. Mit ber\u00fchrenden und lebendigen Gospelst\u00fccken unterst\u00fctzte der Gospelchor Trinity mit Chorleiter Sebastian Heupel den Gottesdienst.  \u201eEs war ein ganz besonderer Gottesdienst\u201c, waren sich Besucher und ehrenamtliche Organisatoren einig. Noch eine ganze Zeit sa\u00dfen die Angeh\u00f6rigen und Mitarbeitenden von Caritas und Hospizhilfe nach dem Gottesdienst zusammen und tauschten Erinnerungen aus. Dabei zeigte sich, wie dankbar die Trauernden dar\u00fcber waren, dass noch einmal der Verstorbenen gedacht wurde. \u201eIch habe f\u00fcr mich viel Tr\u00f6stliches aus dem Gottesdienst und den anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4chen mitnehmen k\u00f6nnen. Es hat gutgetan, diese Gemeinschaft zu erfahren\u201c, so eine Besucherin zum Abschied. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Trauer Raum geben- Hospizgespr\u00e4ch mit vielen Anregungen f\u00fcr Angeh\u00f6rige und Begleiter<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Hospizgespraech_bild1-1024x682.jpg\" alt=\"Hospizgespr\u00e4ch, Hospizhilfe, Caritas, Trauer, Chris Paul\" class=\"wp-image-1034\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Hospizgespraech_bild1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Hospizgespraech_bild1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Hospizgespraech_bild1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Hospizgespraech_bild1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Udo Kamjunke und Chris Paul <br>Foto: <a href=\"http:\/\/www.fotostudio-kinkel.de\">Friedhelm Kinkel<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Siegen, 27.02.2019<br>Der Umgang mit der Trauer ist so verschiedenartig, wie es Menschen gibt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Die einen wollen immer wieder \u00fcber ihren Verlust sprechen, die anderen werden ganz still. Manchen gelingt es vergleichsweise schnell, wieder auf die Beine zu kommen, andere wieder sind noch nach langer Zeit wie ohnm\u00e4chtig gefangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des dritten Siegener Hospizgespr\u00e4chs unter dem Titel \u201eDer Trauer Raum geben\u201c stand das vielschichtige Thema am vergangenen Freitag in der Aula im Medien- und Kulturhaus Lyz im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die von der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. und vom Caritasverband Siegen-Wittgenstein organisiert worden war. \u00dcber 200 G\u00e4ste waren der Einladung gefolgt, der H\u00f6hepunkt des Nachmittages war das Vortragskonzert der Trauerbegleiterin, Fachautorin und Dozentin <a href=\"http:\/\/www.chrispaul.de\">Chris Paul<\/a>, die in diesem Rahmen auch ihr \u201eKaleidoskop des Trauerns\u201c vorstellte.<\/p>\n\n\n\n<p> Er\u00f6ffnet wurde der Nachmittag von Gerrit Ebener-Greis von der Hospizhilfe und Matthias Vitt, Vorsitzender des Caritasverbandes. Ulla Krombach-Stettner, ehemalige Koordinatorin f\u00fcr ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein, gab aus ihrer langj\u00e4hrigen Erfahrung einen anschaulichen und interessanten \u00dcberblick zur Situation Trauernder. \u201eEs gibt so viele Situationen wie es Verluste gibt\u201c, betonte sie und schilderte einige Beispiele aus ihrer Arbeit. \u201eAn Trauernde werden verschiedenartige Erwartungen gerichtet: Trauer muss gelebt werden, die allt\u00e4glichen Aufgaben d\u00fcrfen aber nicht vernachl\u00e4ssigt werden. Bitte nicht so viele positive Gef\u00fchle zeigen, sonst trauert man nicht richtig und vor allem die Bindung irgendwann loslassen, sonst h\u00f6rt die Trauer nie auf\u201c, skizzierte Ulla Krombach-Stettner.<br> Sie machte mit ihrem eindringlichen Vortrag aber sehr deutlich, dass all diese Erwartungen in der individuellen Realit\u00e4t von Trauernden nichts zu suchen haben: Trauer dauert so lange, wie sie eben dauert. Und es gibt auch eben jene F\u00e4lle, bei denen die semi-professionelle Hilfe nicht ausreicht, bei denen die Trauer so schlimm ist, dass sie zur anhaltenden Trauerst\u00f6rung wird. Da der Weg zu einem Therapeuten aber oftmals ein langer ist, ist auch an dieser Stelle die umfangreiche Hilfe der ehrenamtlichen Trauerbegleiter ungemein wichtig.<br><\/p>\n\n\n\n<p> Wie die Verstorbenen auf eine noch recht unbekannte Art im Leben der Hinterbliebenen verwurzelt bleiben k\u00f6nnen, erl\u00e4uterte Irmtrud von Plettenberg, Trauerpastoral Heilig Kreuz Siegen. Sie informierte die Besucher \u00fcber das geplante Kolumbarium: Die Urnenhalle soll neu in der Heilig-Kreuz-Kirche in Weidenau entstehen und den Angeh\u00f6rigen einen Ort bieten, wo sie \u00fcber den Tod hinaus mit den Verstorbenen eng in Verbindung stehen. Bei der Farbgestaltung wurden blau und gelb ausgew\u00e4hlt, zwei Farben, die auch im \u201eKaleidoskop des Trauerns\u201c von Chris Paul eine Bedeutung haben.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Trauerexpertin und der K\u00f6lner Gitarristen Udo Konjunkte n\u00e4herten sich mit ihrem Konzert dem Thema auf eine ganz andere Art an. Chris Paul griff dabei einige Aspekte auf, die bereits zuvor gesagt wurden und verlieh ihnen mit ihrer Pr\u00e4senz und den vielen Erfahrungen aus ihrer Arbeit erneut Nachdr\u00fccklichkeit: \u201eTrauer muss raus aus der Isolation, sie muss \u00fcberall hin, in jede Schulklasse, in jeden Bus, auf die Stra\u00dfe \u2013 mitten in die Gesellschaft mit all ihren Facetten.\u201c<br> Mit ihrem Trauerkaleidoskop wolle sie diese Facetten deutlich machen. Der Weg der Trauer ist individuell, die Themenfelder sind jedoch dieselben. Hierbei handelt es sich nicht um Phasen, die einander abl\u00f6sen, sondern um Aspekte, die ineinander verwoben sind \u2013 sie sind stets alle da, erg\u00e4nzen und \u00fcberlagern sich. Zwischen ihre Erl\u00e4uterungen und Erz\u00e4hlungen aus ihrem Beratungsalltag setzte Chris Paul die musikalischen Akzente.<br> Die Lieder, eine Mischung aus Eigenkompositionen wie \u201eAlles, was bleibt\u201c und \u201eAltweibersommer\u201c und bekannten St\u00fccken wie \u201eLet it be\u201c oder \u201eLieblingsmensch\u201c, hatten dabei nicht immer einen direkten Bezug zu Tod und Trauer. Teilweise waren es auch nur Aspekte, die in ihnen aufgegriffen wurden, was wiederum die Realit\u00e4t von Trauer wunderbar deutlich machte: Manchmal ist sie nicht vordergr\u00fcndig, sondern mischt sich zwischen die Zeilen. Mit ihrem Vortrag bot Chris Paul jeder Besuchsgruppe etwas an: Respekt, Verst\u00e4ndnis und Trost f\u00fcr die Trauernden, Anleitung und Kraft f\u00fcr die Trauerbegleiter. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Kaffeepause und nach der Veranstaltung zeigte sich in den Gespr\u00e4chen, dass das dritte Siegener Hospizgespr\u00e4ch den vielen Besuchern viel mitgeben konnte: \u201eEine gelungene Kombination aus Fortbildung und Kultur, die ich bisher so noch nicht erlebt habe\u201c, fasste eine Besucherin treffend zusammen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bildzeile: Trauerbegleiterin Chris Paul n\u00e4herte sich begleitet von Gitarrist Udo Kamjunke mit ihrem Konzert dem Thema Trauer auf eine ganz andere Art an und stellte auch ihr \u201eKaleidoskop des Trauerns\u201c vor.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zertifikats\u00fcbergabe f\u00fcr ambulante Hospizmitarbeitende<\/h2>\n\n\n\n<p>Siegen, 15.10.2018 \u201eWir wurden gut auf unsere Aufgabe vorbereitet. Es ist erstaunlich, was wir alles gelernt haben\u201c, freuen sich B\u00e4rbel Ixmann und Claudia Schr\u00f6der bei der Zertifikats\u00fcbergabe. Iris Dittmann, Leiterin der Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V., Maria Ermes-Soleymani, Koordinatorin f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit, und Gerrit Ebener-Greis, die Vorsitzende der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. begl\u00fcckw\u00fcnschten die neun neuen Ehrenamtlichen zu ihrem Ausbildungsabschluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Wochenende im Joseph-Gockeln-Haus in Rahrbach hatte die Gruppe gestartet. \u201eGerade die erste Zeit war besonders wichtig f\u00fcr die Gruppe. Wir haben uns sehr gut kennengelernt und konnten schnell Vertrauen aufbauen. Das war sehr sch\u00f6n!\u201c, erinnert sich B\u00e4rbel Achenbach noch einmal an den Anfang des Kurses.<\/p>\n\n\n\n<p>In 100 Unterrichtsstunden inklusive einer Praxiseinheit setzten sich die Ehrenamtlichen mit vielen Fragestellungen auseinander. Wie kann ich hilfreiche Gespr\u00e4che f\u00fchren, welche Rolle \u00fcbernehme ich in einer Begleitung, wie arbeitet ein Bestatter oder welche M\u00f6glichkeit hat die Palliativmedizin, waren nur einige Aspekte im Ausbildungskurs. Pers\u00f6nliche Erfahrungen in der Begleitung von Sterbenden haben die meisten der Teilnehmenden schon vor der Ausbildung gesammelt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDurch die Gruppe und die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Erlebten f\u00fchlen wir uns gest\u00e4rkt, anderen beizustehen\u201c, best\u00e4tigen Anne und Klaus Schreiber. \u201eWir wollen mit unserer freien Zeit etwas Sinnvolles tun und freuen uns, dass wir als ehrenamtliche Begleiter Menschen in einer Krisensituation unterst\u00fctzen k\u00f6nnen\u201c, berichtet Theresa Czogalla.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Erlebnissen als Begleiter von Sterbenden werden die neuen Ehrenamtlichen nicht allein gelassen. Die regelm\u00e4\u00dfigen Treffen in der Gruppe geben die n\u00f6tige Sicherheit, die sie f\u00fcr die Eins\u00e4tze brauchen. \u201eDieses Ehrenamt l\u00e4sst einen neu auf das eigene Leben schauen und man erkennt wieder, was wichtig und was eher unwichtig ist!\u201c, res\u00fcmieren Gudrun Braun-Werthebach und Manuela B\u00fcdenbender.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.caritas-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Gruppe2017-1024x908.jpg\" alt=\"Gurppe Ehrenamtlicher, Hospizhilfe, Caritas, Ambulante, Ausbildung\" class=\"wp-image-2758\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>von links: Anne Schreiber-Lindl, B\u00e4rbel Achenbach, Claudia Schr\u00f6der, Klaus Schreiber, Silke Altmann, Theresa Czogalla, Gudrun Braun-Werthebach<\/p>\n\n\n\n<p>Es fehlen: B\u00e4rbel Ixmann, Manuela B\u00fcdenbender<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ulla Krombach-Stettner, Koordinatorin f\u00fcr ambulante Hospizarbeit, in den Ruhestand verabschiedet<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-large wp-image-928\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Ebener-Greis-u.-Krombach-Stettner-705x1024.jpg\" alt=\"Verabschiedung, Vorstand, Gerrit Ebener-Greis, Caritas, Hospizhilfe, Vitt\" class=\"wp-image-928\"\/><figcaption>Gerrit Ebener-Greis und Ulla Krombach-Stettner<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ulla Krombach-Stettner, Koordinatorin f\u00fcr ambulante Hospizarbeit, in den Ruhestand verabschiedet<\/h2>\n\n\n\n<p>Siegen, 27.07.2018 \u201eDamit du uns auch in den n\u00e4chsten Jahren in guter Erinnerung beh\u00e4ltst!\u201c. Mit diesen Worten \u00fcberreichte Gerrit Ebener-Greis, Vorsitzende der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V., im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Jahreshauptversammlung Ulla Krombach-Stettner ein Album mit \u00fcber 160 Fotos zum Ruhestand.<\/p>\n\n\n\n<p>Ulla Krombach-Stettner war seit 2005 Koordinatorin f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. und baute in Kooperation mit dem Hospizverein unter anderem die Trauerbegleitung wie das Trauercaf\u00e9 im Haus Herbstzeitlos, die regelm\u00e4\u00dfigen Trauergruppen und das Angebot von Trauergespr\u00e4chen im Kreis Siegen-Wittgenstein auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Matthias Vitt, Vorstand des Caritasverbandes, bedankte sich ebenfalls bei Ulla Krombach-Stettner: \u201eAuch wenn ich Sie erst seit gut einem Jahr kenne, und Sie immer nur eine Teilzeitstelle hatten, habe ich den Eindruck, dass Sie sich sehr engagiert und \u00fcber die Ma\u00dfen hinaus f\u00fcr die Caritas und den Hospizverein eingesetzt haben!\u201c Als Dankesch\u00f6n \u00fcberreichte Vitt Lekt\u00fcre \u00fcber Papst Franziskus, ein Kreuz aus Olivenholz und eine Kartensammlung zur Ausstellung \u201eMensch Jesus\u201c, die im September im Caritasverband gezeigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Nachfolgerin begr\u00fc\u00dfte Vitt Christiane Howe als neue Mitarbeiterin in der Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband. Christiane Howe ist Pflegefachkraft mit einer Palliative-Care-Zusatzausbildung. \u201eWir sind sehr froh, dass Frau Howe durch die pflegefachliche Qualifikation unser Team in der Koordinationsstelle verst\u00e4rkt und die Palliative-Care Fortbildung schon mitbringt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neuer Vorstand der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. gew\u00e4hlt<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei den Vorstandswahlen in der Jahreshauptversammlung der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe wurde Gerrit Ebener-Greis als Vorsitzende best\u00e4tigt. Wolfgang Ax wurde neu in den Vorstand f\u00fcr die ausscheidende Christiane Howe gew\u00e4hlt. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Christina Pfeifer (stellv. Vorsitzende), Anke Raeder, Wolfgang Termath und&nbsp;Iris Dittmann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8220; Sch\u00f6n dass du da bist &#8222;- Ein Hospizbegleiter berichtet von seinem Ehrenamt<\/h2>\n\n\n\n<p>26.04.2018<br>Wolfgang Ax arbeitet seit vier Jahren als ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizdienst der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. in Kooperation mit der Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas. Der Hospizdienst begleitet mit \u00fcber 60 ehrenamtlich Mitarbeitenden Menschen am Lebensende und deren Angeh\u00f6rige.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-large wp-image-900\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Wolfgang-Ax-1024x768.jpg\" alt=\"Wolfgang Ax, ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter in der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V.\" class=\"wp-image-900\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Wolfgang-Ax-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Wolfgang-Ax-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Wolfgang-Ax-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Wolfgang Ax, ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter in der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Wie sind Sie zu dem Ehrenamt gekommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Ich habe \u00fcber 20 Jahre in der Pflege gearbeitet. Im Jahr 2000 bin ich dann in einen anderen Berufszweig gewechselt. In meiner Nachbarschaft sind in dieser Zeit viele alte Menschen gestorben und ich habe gemerkt, dass das, was mich all die Jahre in der Pflege begleitet hat \u201eTod, Sterben, Leid\u201c gar nicht mehr ber\u00fchrt hat. Da habe ich mir gedacht: \u201eDas kann so nicht sein!\u201c. Ich wollte Tod und Leiden wieder in mein Leben lassen. Da war nichts mehr davon da. Just in diesem Moment schlage ich die Zeitung auf und da war die Ank\u00fcndigung zur Ausbildung zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung. Ich nenne es mal \u201eSchicksalsf\u00fcgung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Sind Sie in der Ausbildung dem Thema \u201eSterben und Tod\u201c dem wieder n\u00e4her gekommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Die Besch\u00e4ftigung mit sich selbst und mit dem Thema hat mich zur\u00fcck in diese Richtung gebracht, \u00fcber Tod, Leid und Sterben wieder nachzudenken. Es hat einen Platz in meinem Leben gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Was machen Sie ganz konkret als ambulanter Hospizbegleiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Ganz konkret ist es sehr individuell! Wenn ich zu einem zu Begleitenden hingehe, dann versuche ich mich von allen Dingen in meinem Kopf leer zu machen. An der Haust\u00fcr bin ich dann nur noch f\u00fcr den Menschen da, den ich besuche. Ich versuche, mein Schubladendenken nach hinten zu stellen, denn ich wei\u00df ja nicht, was mich erwartet. Konkret tue ich dann das, was derjenige m\u00f6chte. Ich habe ein Motto, mit dem ich zu dem Menschen gehe \u201eAlles kann, aber nichts muss!\u201c. Von daher bin ich schon sehr offen und glaube, dass diejenigen, die ich besuche, das auch merken. Es ist immer etwas Neues.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Was ist f\u00fcr Sie das Besondere an der T\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Das Besondere ist, dass man sich immer wieder neu einstellen muss. Der eine w\u00fcnscht sich zum Beispiel, dass ich mit ihm einmal einen Fisch zubereite, den er schon lange nicht mehr gegessen hat. Jemand anders m\u00f6chte vielleicht etwas erz\u00e4hlen, das ihn besch\u00e4ftigt. Ich muss immer flexibel sein. Das macht auch etwas mit meinem Leben. Ich werde in meinem pers\u00f6nlichen Leben offener. Das macht mein Leben wieder sch\u00f6ner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Gibt es ein besonderes Erlebnis?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Ich habe einen Mann im Krankenhaus besucht. Er schlief und wurde wach, sah mich, l\u00e4chelte und sagte: \u201eSch\u00f6n, dass du da bist!\u201c. Das sagte er mit einer richtigen Inbrunst. Das war toll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ax:<\/strong> Hoffentlich kann ich es noch lange machen. Man wei\u00df ja selbst nicht, wie lange man selbst gesund bleibt. Es kann sich ja mal schnell \u00e4ndern.<br>F\u00fcr die Zukunft w\u00fcnsche ich mir, dass Menschen wieder mehr zuhause sein k\u00f6nnen und im Leid und im Sterben nicht alleine gelassen werden. Dass das wieder m\u00f6glich wird, das w\u00fcnsche ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Interviewerin: Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8220; Tr\u00e4nen bringen ein St\u00fcckchen Trauer raus&#8220;- Hospiz macht Schule in der Dreisbachtalschule<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"746\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HMS-1024x746.jpg\" alt=\"Hospiz macht Schule, Dreisbachtal, Dreis-Tiefenbach, Ehrenamt, Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen\" class=\"wp-image-894\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HMS-1024x746.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HMS-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/HMS-768x560.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Dreistiefenbach, 26.03.2018<br>Die Frage, ob man mit Grundschulkindern schon \u00fcber die Themen Sterben und Tod sprechen kann und sollte, besch\u00e4ftigen Eltern und Lehrer, wenn \u201eHospiz macht Schule\u201c auf dem Stundenplan steht. \u201eJa. Man kann!\u201c wissen Thomas Withake, Klassenlehrer der Dreisbachtalschule in Dreis-Tiefenbach und Maria Ermes-Soleymani von der Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche lang setzten sich 20 Jungen und M\u00e4dchen zusammen mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. mit den Themen Krankheit, Traurigsein, Sterben und Tod auseinander. \u201eDie Kinder sind sehr offen und aufmerksam, wenn es um das Thema geht\u201c, wissen auch die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes. \u201eTr\u00e4nen bringen ein St\u00fcckchen Trauer raus\u201c, meinte ein Sch\u00fcler auf die Frage, warum man weint. \u201eNach Traurigsein kommt Fr\u00f6hlichsein\u201c, antwortete ihm die Mitsch\u00fclerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Antonia Litz aus Netphen stand an einem Tag der Woche den Kindern Rede und Antwort. Die Fragen rund ums Kranksein beantwortete Dr. Litz kindgerecht und einf\u00fchlsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Projektwoche endete mit einem Fest. Eingeladen waren Eltern, Gro\u00dfeltern und Geschwister. Die Sch\u00fcler Woche berichteten von ihrer und pr\u00e4sentierten ihre Bilder und Texte, so dass die Angeh\u00f6rigen einen Einblick bekommen konnten, was die Kinder in der Woche erlebt, besprochen und erfahren haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein gro\u00dfer Erfahrungsschatz- Fortbildungswochenende f\u00fcr Hospizbegleiter<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"835\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Kartenweb.jpg\" alt=\"Hospizhilfe Siegen, Ehrenamt, Fortbildung\" class=\"wp-image-868\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Kartenweb.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Kartenweb-276x300.jpg 276w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> 06. M\u00e4rz 2018<\/p>\n\n\n\n<p> 32 ehrenamtliche Hospizbegleiter der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. trafen sich f\u00fcr zwei Tage in der Politischen Akademie Biggesee in Neu-Listernohl zu Fortbildung und Austausch zwischen \u201eAlt\u201c und \u201eJung\u201c. Neu dazu gekommene Ehrenamtliche, die noch in der Ausbildung sind, konnten sich mit den \u201eAlten Hasen\u201c der Hospizbegleitung austauschen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-870 size-medium\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"272\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.Freundt-H.-Louisweb-300x272.jpg\" alt=\"Ehrenamt, Hospizhilfe Siegen\" class=\"wp-image-870\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.Freundt-H.-Louisweb-300x272.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.Freundt-H.-Louisweb-768x697.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.Freundt-H.-Louisweb.jpg 846w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Eberhard Freundt und Herbert Louis im Gespr\u00e4ch<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWas f\u00fcr eine toller Erfahrungsschatz!\u201c res\u00fcmierte Christiane Weber als sie den Ausf\u00fchrungen des langj\u00e4hrigen Hospizbegleiters Eberhard Freundt aufmerksam zuh\u00f6rte. Speziell f\u00fcr das Fortbildungswochenende hatte Eberhard Freundt einen Streifzug durch 17 Jahre Sterbebegleitungen in der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. vorbereitet und lie\u00df die gemachten Erfahrungen lebendig werden. \u201eJede Begleitung und jeder Mensch ist anders. Ich habe vor allem M\u00e4nner in der letzten Lebensphase begleitet. Es gab eine Begleitung von einem wohnungslosen Alkoholiker aber auch die eines Firmenchefs. Wichtig ist, dass man offen ist f\u00fcr das, was einem begegnet\u201c, berichtet Freundt. Die Neugier der \u201eAzubis\u201c war riesengro\u00df und viele Fragen konnten gestellt und besprochen werden. \u201eEs ist gut zu wissen, dass wir so erfahrene Kollegen an unserer Seite haben!\u201c, best\u00e4tigt Claudia Schr\u00f6der.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-medium wp-image-871\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"233\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.G\u00f6rg-J.Schr\u00f6derE.K\u00fcpperweb-300x233.jpg\" alt=\"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen, Fortbildung\" class=\"wp-image-871\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.G\u00f6rg-J.Schr\u00f6derE.K\u00fcpperweb-300x233.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.G\u00f6rg-J.Schr\u00f6derE.K\u00fcpperweb-768x597.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/E.G\u00f6rg-J.Schr\u00f6derE.K\u00fcpperweb.jpg 988w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Elisabeth G\u00f6rg, Jutta Schr\u00f6der und Elisabeth K\u00fcpper im Austausch<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wie jedes Jahr wurde das Wochenende von den Koordinatorinnen des Caritasverbandes Siegen-Wittgenstein e.V. Ulla Krombach-Stettner, Maria Ermes-Soleymani, Katharina Jung und Iris Dittmann organisiert und vorbereitet. Die Koordinatorinnen und Gerrit Ebener-Greis, die Vorstandsvorsitzende des Hospizvereins moderierten den Austausch und gaben die n\u00f6tigen Impulse in Kleingruppen und gro\u00dfer Runde. \u201eEin rundum gelungenes Wochenende, das uns sehr gut getan hat\u201c, so waren die einhelligen R\u00fcckmeldungen der ehrenamtlichen Mitarbeitenden. \u201eEin gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle, die daran beteiligt waren! Wir freuen uns schon auf n\u00e4chstes Jahr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine gro\u00dfe Bereicherung- ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen erhalten Zertifikate<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-783 size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"755\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ausbildungsgruppe2017-1024x755.jpg\" alt=\"Hospizhilfe Siegen, Ehrenamt, Zertifikate\" class=\"wp-image-783\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ausbildungsgruppe2017-1024x755.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ausbildungsgruppe2017-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ausbildungsgruppe2017-768x567.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>von links, obere Reihe: Barbara Sch\u00e4fer, Regina Reichmann, Marie-Luise Rau, Karin Vitt, Maria Ermes-Soleymani, Iris Dittmann<br> untere Reihe: Antja K\u00f6nig, Astrid Nieder, Christiane Weber<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Siegen, 05.10.2017 \u201eWenn du n\u00e4mlich mit dir selber schlecht umgehst, wem bist du dann gut? Wenn du kannst, hilf mir aus deiner F\u00fclle, wenn nicht, schone dich.\u201c Mit den Worten von Bernhard von Clairvaux begr\u00fc\u00dfte Maria Ermes-Soleymani, Koordinatorin f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. die sieben Teilnehmerinnen des Ausbildungskurses f\u00fcr Ambulante Hospizbegleitung zur kleinen Feierstunde und Zertifikats\u00fcbergabe. Gerrit Ebener-Greis, die Vorsitzende der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V., freut sich, dass die neuen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen den Hospizdienst verst\u00e4rken wollen. \u201eSeit 1994 gibt es bereits diese Kurse und jedes Mal ist es etwas Besonderes, wenn neue Menschen zu uns sto\u00dfen. Das h\u00e4lt unsere Arbeit sehr lebendig\u201c, betont Ebener-Greis.<\/p>\n\n\n\n<p>In 100 Unterrichtsstunden inklusive einer Praxiseinheit wurden die Teilnehmerinnen auf ihre Eins\u00e4tze vorbereitet. Praktische Erfahrung in der Begleitung von Sterbenden haben die meisten der Teilnehmerinnen schon vor der Ausbildung gesammelt. H\u00e4ufig ist der Wunsch, diese Erfahrungen an andere weiterzugeben, der Grund f\u00fcr diese ehrenamtliche T\u00e4tigkeit. Astrid Nieder und Marie-Luise Rau fassen ihre Motivation zusammen: \u201eWir wollen mit unsrer freien Zeit etwas Sinnvolles tun und freuen uns, dass wir jetzt als ehrenamtliche Begleiterinnen Menschen in einer Krisensituation unterst\u00fctzen k\u00f6nnen\u201c, berichten beide.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Erlebnissen als Begleiter von Sterbenden werden die neuen Ehrenamtlichen nicht allein gelassen. Die regelm\u00e4\u00dfigen Treffen in der Gruppe geben die n\u00f6tige Sicherheit, die sie f\u00fcr die Eins\u00e4tze brauchen. \u201eDieses Ehrenamt ist zutiefst befriedigend und eine wirkliche Bereicherung f\u00fcr das eigene Leben\u201c, res\u00fcmiert Christiane Weber.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neun Familienbegleiter im Projekt &#8222;H\u00f6rst du mich?&#8220; ausgebildet<\/h2>\n\n\n\n<p>Siegen, 12.07.2017. \u201eDas war eine tolle Weiterbildung und eine gute Erg\u00e4nzung zu unserer Hospizschulung!\u201c, so fasst Karla Hammer, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen ihre Erfahrungen zusammen, die sie in der Weiterbildung zur ehrenamtlichen Familienbegleiterin gemacht hat. Neun Ehrenamtliche erhielten von Katharina Jung, Koordinatorin f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. und Projektleiterin von \u201eH\u00f6rst du mich? \u2013 Hilfe f\u00fcr Kinder von lebensbedrohlich erkrankten Eltern\u201c im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Zertifikate.<\/p>\n\n\n\n<p>An acht Abenden setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Themen Kindheit, Familie, Sterben und Tod auseinander. Externe Referenten erg\u00e4nzten die Schulung zu Fragen aus der Entwicklungspsychologie, zum System Familie oder Kommunikation. \u201eWichtig ist es, dass wir eine offene Haltung den Familien in einer existentiellen Krise gegen\u00fcber entwickeln und vor den Fragen und \u00c4ngsten nicht davon laufen. Dies ist der zentrale Baustein der Ausbildung. Das erlernte Fachwissen bietet hierf\u00fcr einen Rahmen!\u201c, bekr\u00e4ftigt Katharina Jung.<br>Jung bedankte sich ausdr\u00fccklich bei den neun frisch Ausgebildeten f\u00fcr ihre gro\u00dfe Bereitschaft, sich mit diesem schwierigen Thema zu besch\u00e4ftigen und betonte das wertvolle zivilgesellschaftliche Engagement im Sinne von Solidarit\u00e4t, Empathie und Verantwortung f\u00fcr die Kinder in einer solch belastenden Situation.<br>Gerrit Ebener-Greis, die erste Vorsitzende der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V., begl\u00fcckw\u00fcnschte die neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihrem Zertifikat:<br>\u201eIm Kreis Siegen-Wittgenstein und weit dar\u00fcber hinaus sind es die ersten Mitarbeiter, die in diesem Bereich ausgebildet wurden!\u201c<br>Praktische Erfahrungen in der Begleitung von Sterbenden haben alle der Teilnehmer schon vor der Ausbildung im Rahmen ihrer T\u00e4tigkeit als ehrenamtliche Hospizbegleiter gesammelt. Helga Hoffmann, langj\u00e4hrig ehrenamtlich t\u00e4tig, res\u00fcmiert: \u201cEs ist sehr bemerkenswert, dass im Rahmen des Projektes \u201eH\u00f6rst du mich?\u201c bereits schon viele Kontakte zu anderen Einrichtungen aus der Hospiz- und Palliativversorgung und zur Jugendhilfe entstanden sind \u2013 das ist f\u00fcr uns als Ehrenamtliche besonders wichtig, damit wir in den Familien in Zusammenarbeit mit den Profis eine gute Unterst\u00fctzung sein k\u00f6nnen.\u201c<br>Mit den Erlebnissen als Familienbegleiter\/innen von Familien, in denen ein Elternteil lebensbedrohlich erkrankt ist, werden die Ehrenamtlichen nicht allein gelassen. Die regelm\u00e4\u00dfigen Treffen in der Gruppe und die hauptamtliche Koordinatorin geben den Ehrenamtlichen die n\u00f6tige Sicherheit, die sie f\u00fcr die Eins\u00e4tze brauchen.<br>\u201eH\u00f6rst du mich?\u201c ist ein dreij\u00e4hriges Projekt der Koordinationsstelle f\u00fcr Ambulante Hospizarbeit beim Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. in Kooperation mit der Ambulanten \u00f6kumenischen Hospizhilfe Siegen e.V. Es richtet sich an Kinder, Jugendliche und deren Familien im Kreis Siegen-Wittgenstein.<br>Das Projekt wird von der Aktion Mensch gef\u00f6rdert. 30% des Projektvolumens m\u00fcssen durch Spenden aufgebracht werden. Hierzu z\u00e4hlen unter anderem die Kosten f\u00fcr Fortbildung der Ehrenamtlichen, Einrichtung einer Trauergruppe f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Kreis Siegen-Wittgenstein, Kinder und Jugendb\u00fccher, Fachliteratur, Materialien f\u00fcr die Trauerarbeit, Fahrtkostenerstattung und die \u00d6ffentlichkeitsarbeit wie Flyer oder Internetauftritt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-531 size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bild-Internet-1024x683.jpg\" alt=\"Familienbegleiter &quot;H\u00f6rst du mich?&quot;\" class=\"wp-image-531\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bild-Internet.jpg 1024w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bild-Internet-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bild-Internet-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Bildunterschrift (v.l.): Gudrun Paetsch, Christa Welzel, Karla Hammer, Christiane Howe, Wolfgang Ax, Anne Althaus, Christina Lohmeier, Katharina Jung. Es fehlt Helga Hoffmann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Spendenkonto<\/strong><br>Bankverbindung:<br>IBAN: DE 68 460 500 010 002 119 394<br>BIC: WE LAD ED1 SIE<br>bei der Sparkasse Siegen mit dem Kennwort<br>Projekt \u201eH\u00f6rst du mich\u201c und Ihrer Adresse<br>Weitere Infos: www.h\u00f6rst-du-mich.de<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gut zu wissen<\/strong><br>In Deutschland sind j\u00e4hrlich ca. 200.000 Kinder und Jugendlich vom Tod eines Elternteils betroffen. Bisher gibt es jedoch bundesweit nur vereinzelte Anlaufstellen f\u00fcr die Familien.<br>Werden die betroffenen Kinder nicht in den Ver\u00e4nderungsprozess mit einbezogen, entstehen h\u00e4ufig Schuldgef\u00fchle, Verhaltensauff\u00e4lligkeiten und Angstst\u00f6rungen. Die Lebenssituation der Kinder wird durch die Erkrankung auch im Erwachsenenalter wesentlich beeinflusst.<br>Erfahren Kinder eine offene, situationsangemessene und \u00fcber den Tod hinaus gehende Begleitung, kann es ihnen gelingen die enorme Belastungssituation und den Verlust des Elternteils, nicht traumatisch, sondern altersentsprechend zu bew\u00e4ltigen. So haben Kinder eine Chance den Verlust in ihr Leben zu integrieren und ein gesundes Leben f\u00fchren.<\/p>\n\n\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Westfalenpost vom 31.12.2018<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Trauercaf\u00e9-Siegen-\u201eEs-geht-vor-allem-um-das-Zuh\u00f6ren\u201c-wp.de_.pdf\">=&gt; Trauercafe Siegen:\u201cEs geht vor allem um das Zuh\u00f6ren\u201c<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom 24.10.2017<\/h6>\n<h6><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/SIZ_24.10.17_Hospizarbeit_Hilchenbach.pdf\">=&gt; Hospizhilfe in Hilchenbach nimmt Gestalt an<\/a><\/h6>\n<h6>Westfalenpost vom 10.06.2017<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/WP_Artikel-zur-Er\u00f6ffnung-Trauercafe-in-Weidenau_10.06.2017.pdf\">=&gt; Hospizhilfe er\u00f6ffnet neues Trauercaf\u00e9<\/a><\/p>\n<h6>Pressemitteilung vom 02\/2011<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pressetext_Zertifikatsubergabe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Neue Ausbildungsgruppe erhielt Zertifikat<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom 27.02.2011<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Hospiz-macht-Schule-in-Hilchenbach.jpg\">=&gt; Hospiz macht Schule in Hilchenbach<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom 25.02.2011<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/RWE-Spende.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; RWE-Spende aus der Restcent-Kasse<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom 01.2011<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Gedaechtnisturnier.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Ged\u00e4chtnisturnier der TSG-Siegen<\/a><\/p>\n<h6>Mittwochsanzeiger vom 03.11.2010<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Benefizkonzert.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Benefizkonzert Neuapostolische Kirchengemeinde<\/a><\/p>\n<h6>Pressemitteilung vom 02\/2010<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/TrauercafeFreudenberg.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt;Trauercafe Freudenberg 1 Jahr<\/a><\/p>\n<h6>Pressemitteilung vom 11\/2009<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pressebericht_Hospiz_macht_Schule_Seelbach.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospiz macht Schule \/Projektwoche in Seelbach<\/a><\/p>\n<h6>Pressemitteilung vom 06\/2009<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pressebericht_Hospiz_macht_Schule_Seelbach.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospiz macht Schule \/Projektwoche in Fellinghausen<\/a><\/p>\n<h6>Pressemitteilung vom 11\/2008<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pressebericht_Hospiz_macht_Schule_Fellinghausen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospiz macht Schule \/Projektwoche in Salchendorf<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom 01.3.2008<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Hospiz-macht-Schule_Buschhuetten.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospiz macht Schule \/Projektwoche in Buschh\u00fctten<\/a><\/p>\n<h6>Westf\u00e4lische Rundschau vom 22.10.2007<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/WR-Artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Begleitung am Ende des Lebens<\/a><\/p>\n<h6>Zertifikats\u00fcbergabe an Ehrenamtliche 11.2006<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Zeitungsartikel2006.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospizhilfe verst\u00e4rkt sich<\/a><\/p>\n<h6>Mittwochsanzeiger vom 17.11.2004<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Presse04-mittwochsanzeiger.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt;Vereint im Dienst des N\u00e4chsten<\/a><\/p>\n<h6>Siegerlandkurier vom 14.11.2004<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Presse04-siegerland-kurier-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Wichtiges Angebot f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom&nbsp; 14.11.2004<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Presse04-Siegener-Zeitung01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Begr\u00fcndete Hoffnung -\u201dEndlich\u201d &#8211; Literatur und Musik zum Thema Leben und Sterben &#8211; 10 Jahre Hospizhilfe<\/a><\/p>\n<h6>Wochenblick vom 10.11.2004<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/30Ehrenamt.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; 30 Ehrenamtliche und 3 Juwelen seit 10 Jahren<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom&nbsp; 06.11.2004<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Presse04-Siegener-Zeitung01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Hospizhilfe hat breite Basis<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom&nbsp; 26.02.2003<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Zeitungsartikel3.jpg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Auch der letzte Abschnitt ist noch leben<\/a><\/p>\n<h6>Westf\u00e4lische Rundschau vom&nbsp; 19.07.2002<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Zeitungsartikel4.jpg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Wir begleiten Schwerstkranke und Sterbende bis zu ihrem Tod<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom&nbsp; 22.09. 2001<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Zeitungsartikel1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Das Sterben in den Alltag holen<\/a><\/p>\n<h6>Siegener Zeitung vom&nbsp; 18.06.1998<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Zeitungsartikel2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">=&gt; Orientierung an den Bed\u00fcrfnissen des Menschen<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue ehrenamtliche Sterbebegleiter ausgebildet Siegen 06.05.2020Einmal im Jahr bieten wir einen Ausbildungskurs f\u00fcr ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ambulanten Hospizarbeit an. 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