{"id":2725,"date":"2021-07-28T11:20:06","date_gmt":"2021-07-28T11:20:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725"},"modified":"2021-07-28T11:20:08","modified_gmt":"2021-07-28T11:20:08","slug":"erst-einmal-muss-ich-jeden-menschen-so-nehmen-wie-er-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725","title":{"rendered":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"915\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview-915x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2727\" srcset=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview-915x1024.jpg 915w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview-268x300.jpg 268w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview-768x860.jpg 768w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview-1372x1536.jpg 1372w, https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg 1456w\" sizes=\"auto, (max-width: 915px) 100vw, 915px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Im Oktober 2018 berichtete Eberhard im Interview mit Gerrit Ebener Greis von seinem Ehrenamt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Lieber Eberhard, wie und wann bist du zur Hospizhilfe gekommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir \u00fcberlegen gemeinsam, wie es denn nun angefangen hat und was Iris, die Koordinatorin, damit zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hast du dir Hospizarbeit ausgesucht oder bist du angeworben worden?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Die Verbindung und der erste Kontakt zur Hospizhilfe muss im Haus Herbstzeitlos zu finden sein. Da habe ich als Mitglied von Alter Aktiv mitgeholfen, dass Senecaf\u00e9 aufzubauen. In dieser Zeit muss mich Iris angesprochen haben. Sie lud mich zu einem ganz unverbindlichen Informationsabend ein. Aus Neugier und als Rentner auf der Suche nach einer sinnvollen. ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit, habe ich zugesagt und 2004 mit der Ausbildung angefangen und mich auf das &#8222;Abenteuer&#8220; Hospizarbeit eingelassen. In dieser Zeit habe ich auch Hans G\u00fcnter kennengelernt sowie gleich gesinnte Mitmenschen, die mit mir die Ausbildung gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Sind von denen noch welche heute dabei?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ja, einige sind bis heute noch aktiv t\u00e4tig, als Vorstandsmitglied, in einer Begleitung, im Trauercaf\u00e9, der Ausrichtung von Trauerspazierg\u00e4ngen sowie andere vereinsf\u00f6rdende T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Welche Schwerpunkte hast du dir danach in der Hospizarbeit f\u00fcr dich selbst gesucht?<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es da etwas zu berichten?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Also zun\u00e4chst stand f\u00fcr mich die Frage an, bin ich f\u00fcr die Hospizarbeit und Sterbebegleitung \u00fcberhaupt geeignet, kann ich das \u00fcberhaupt leisten? Diese Frage ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Erfahren habe ich dies direkt bei meiner ersten Begleitung. Ich f\u00fchlte mich sozusagen ins kalte Wasser gesto\u00dfen. Da lag vor mir ein alter hilfloser Mann, blind, beide Beine amputiert, geistig aber gut ansprechbar. Gepflegt wurde er von seiner Schwiegertochter. Als die zum Einkaufen in die Stadt fuhr, war ich ganz allein mit einem schwerstkranken Mann, in einem mir v\u00f6llig fremden Haus und fragte mich: was machst Du hier? Es gibt doch sicherlich sch\u00f6nere Aufenthaltsorte als diesen? Aber trotz dieses anf\u00e4nglichen Zweifels wurde es eine intensive und lehrreiche Begleitung.<\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahren meiner Hospizarbeit lag der Schwerpunkt ausschlie\u00dflich in der pers\u00f6nlichen Begleitung sterbender Menschen. Gez\u00e4hlt habe ich sie nicht, h\u00e4tte ich vielleicht mal tun sollen (?). Jede Begleitung hat mich auf ganz unterschiedliche Weise immer an den Rand des Lebens gef\u00fchrt und mir auch meine eigene Endlichkeit immer wieder in Erinnerung gerufen. Ein entscheidender Punkt f\u00fcr das Gelingen einer Begleitung war und ist ihre Dauer, denn mit jedem neuen Besuch und jedem gef\u00fchrten Gespr\u00e4ch w\u00e4chst so etwas wie eine gewisse Vertrautheit. Immer dann, wenn mir der Sterbende sein DU angeboten hat, habe ich mir gesagt: Jetzt ich bin bei ihm angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Du hast auch noch Vorstandsarbeit gemacht?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ja, ich wei\u00df gar nicht mehr ab wann, aufgeh\u00f6rt habe ich im Jahr 2016. Neben den pers\u00f6nlichen Begleitungen, der Vorstandsarbeit und anf\u00e4nglichen Mitarbeit im Trauercaf\u00e9\u00b4, hatte ich mir auch den Aufbau einer Hospiz-Homepage auf die Fahnen geschrieben. Damals hatten ja noch nicht viele Vereine eine eigene Homepage. Sozusagen als Autodidakt habe ich sie entwickelt und \u00fcber Jahre hinweg gepflegt. Heute ist sie \u2013 Gott sei Dank \u2013 in professionellen H\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Eberhard, kannst du was dar\u00fcber erz\u00e4hlen, warum du Hospizarbeit machst, was deine Motivation war\/ist?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Immer wenn mich Leute fragen, warum ich gerade Hospizarbeit mache, muss ich passen, denn ich habe bis heute noch keine f\u00fcr mich befriedigende Erkl\u00e4rung gefunden. Die einzig m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung liegt in einem traumatischen Kindheitserlebnis. Es geschah in der Nachkriegszeit, ich war wohl 6-8 Jahre alt, im Marien-Krankenhaus, als eine Ordensschwester, meine kleine Hand nahm und zu mir sagte \u201eKomm mal mit mir, ich zeige dir mal dein kleines Schwesterchen\u201c. Ich ging mit ihr, \u00fcber viele Flure, die mir wie ein Labyrinth vorkamen, in den Keller des Marien-Krankenhauses. Dort war es dunkel und kalt. In einem kleinen Raum brannte eine Kerze und als ich n\u00e4her kam, sah ich sie da liegen, meine kleine Schwester &#8211; Monika sollte sie hei\u00dfen -. Ihr Gesicht war blau angelaufen, um ihre kleinen, zierlichen H\u00e4nde war ein Rosenkranz gewickelt. Monika war w\u00e4hrend der Geburt, aufgrund einer Fehlentscheidung der Hebamme, im Blut erstickt. Meine Mutter rang durch den hohen Blutverlust mit dem Tod. Ob dieses traurige Erlebnis der (unbewusste) Anlass und Motivation f\u00fcr mein heutiges Engagement in der Hospizarbeit ist, m\u00f6chte ich offen lassen. Aber es gibt viele Menschen, die durch die Ersch\u00fctterung eines Schicksalsschlages zur Hospizarbeit gefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Das hei\u00dft auch, dass du damals zu Beginn etwas f\u00fcr dich tun wolltest?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ja, auf jeden Fall. Ich bin ein neugieriger Mensch, komme aus der philosophischen Ecke und habe mich schon immer gerne mit existenziellen Lebensfragen auseinandergesetzt. Wie sagte schon Platon der alte Grieche: \u201ePhilosophieren hei\u00dft sterben lernen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Eberhard, was nimmst du aus der Hospizarbeit mit?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit und dass man das Sterben und den Tod nicht verdr\u00e4ngen sollte, denn sie sind fester Bestandteil unseres Lebens. Ob fr\u00fcher oder sp\u00e4ter und trotz noch so vieler Tabletten der \u00c4rzte, irgendwann steht Gevatter Tod am Fu\u00dfende deines Bettes und sagt: Es ist Zeit, komm. Vieles in unserem Leben ist unsicher und wage, aber wenn etwas in unserem Leben hundert Prozent sicher ist, dann unser Sterben und Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist ein Satz wichtig geworden, den ich mal irgendwo gelesen habe:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kr\u00e4fte der Seele wachsen mit der Erkenntnis<\/p>\n\n\n\n<p>und mit der Klarheit der Erkenntnis<\/p>\n\n\n\n<p>die Intensit\u00e4t des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, je intensiver mir meine Endlichkeit bewusst wird, und so kostbarer werden die oft kurzen gl\u00fccklichen Momente des Lebens. Es geht darum, die Intensit\u00e4t des Lebens wert zu sch\u00e4tzen. F\u00fcr die Hospizarbeit hei\u00dft das, man muss sich bei jeder Begleitung ganz auf den Menschen als Gegen\u00fcber einlassen. Eine l\u00e4ngere Dauer der Begleitungen f\u00fchrt vielleicht zu intensiveren Gespr\u00e4chen. Nicht alle, aber die meisten Menschen, die ich begleiten durfte, habeich gefragt, ob sie Angst vor dem Sterben h\u00e4tten. Alle haben mit NEIN geantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Konntest du das alle fragen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>NEIN, das gelingt nur, wenn die Begleitung eine gewisse Dauer hat, sonst kannst du die Frage nicht stellen<strong>.<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Eberhard, was hat dich besonders besch\u00e4ftigt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Da sind so viele Dinge. Zum Beispiel der Mann mit einer intensiven Nahtoderfahrung, der nicht verstehen konnte, warum der liebe Gott ihn wieder zur\u00fcck auf die Erde geschickt hat. Wann triffst du mal so einen?<\/p>\n\n\n\n<p>Gut getan hat mir der Anruf einer Frau, nachdem der Mann am Vortag in ihren Armen verstorben war, sich noch einmal f\u00fcr meine Begleitung bedanken wollte sagte: \u201eHerr Freundt, Sie waren f\u00fcr mich wie ein Fels in der Brandung.\u201c Das gibt einem ein Feedback, wie wichtig man f\u00fcr die Menschen gewesen ist. Der Mann wollte mich erst auch gar nicht haben, dann hat er doch noch einmal angerufen und gesagt, ich k\u00f6nne doch kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Eberhard, gibt es etwas, was du den \u201eJ\u00fcngeren\u201c in der Hospizarbeit mitgeben willst?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ein ganz wichtiger Aspekt in einer Begleitung ist die Balance zwischen N\u00e4he und Distanz. Die N\u00e4he sp\u00fcren lassen, sich aber nicht hinein ziehen lassen in den Strudel von Trauer und Schmerz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Eberhard, was ist das Besondere an Hospizarbeit?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Erst einmal muss ich jedem Menschen so begegnen, wie er ist (unabh\u00e4ngig von der Lebenssituation, Krankheit o.a.). Dazu kommt, die Menschen erz\u00e4hlen ja auch Stories aus ihrem Leben, ganz verschiedene, da kommt ganz viel nach oben. So haben mir M\u00e4nner ihre Kriegserlebnisse als Soldat erz\u00e4hlt. Eine Aussage hat mich dabei sehr ber\u00fchrt \u201e &#8230; ich musste den Franzosen doch erschie\u00dfen, sonst h\u00e4tte er meinen Kameraden erschossen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Diese \u201eStories\u201c \u2013 machen sie dir Angst zuweilen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Nein, sie machen mir keine Angst, aber sie stimmen mich oft sehr nachdenklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt kann ich sagen, die Hospizarbeit hat mich bereichert und jede Begleitung hat Spuren in mir hinterlassen, auch wenn ich ihre Namen nach soviel Jahren teilweise vergessen habe, ihre Gesichter aber sehe ich noch vor mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Manfred &#8211; ich bin ich immer erst einkaufen gegangen, immer nach demselben Plan, was wir in welcher Reihenfolge gekauft haben, dann sind wir zur Sparkasse gefahren, um zu &#8222;gucken&#8220;, ob noch alles Geld da ist, man wei\u00df ja nie. Ich durfte alles \u00fcber ihn wissen, sogar dass er den Leichnam seiner Frau, auf ihren ausdr\u00fccklichen Wunsch hin, der Wissenschaft zur Verf\u00fcgung gestellt hatte, um die Bestattungskosten zu sparen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Also bist du dann schon sehr vertraut mit manchen Menschen gewesen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ich denke ja, denn ich war oft der einzige Mensch mit dem sie sich einmal in der Woche unterhalten konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine besondere Begleitung war f\u00fcr mich Emil (Name ge\u00e4ndert), den ich \u00fcber Monate hinweg regelm\u00e4\u00dfig besuchte. Zwei Ereignisse sind mir unvergesslich. Das eine war in der Adventszeit. Um mir zu beweisen, wie fit er geistig noch sei, wollte er mir eine kleine Freude bereiten und sagte mir fehlerfrei und ohne zu stottern das Gedicht von Ludwig Uhland auf: \u201eDie Kapelle\u201c oder auch \u201eDer Hirtenknabe&#8220;. Ich war tief ber\u00fchrt. Da lag ein alter sterbender Mann und schenkte mir ein Gedicht. Wo kann man so etwas schon erleben? Wer das Gedicht nicht kennt, sollte es mal lesen. Das zweite Ereignis kam f\u00fcr mich \u00fcberraschend, als er mich fragte, ob ich ihm nicht ein Mittel besorgen k\u00f6nnte, um ihn endlich von seinem Leiden zu erl\u00f6sen. \u201eIhr habt da doch so Mittelchen &#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Emil hatte Parkinson und hochgradig Halluzinationen. Als ich ihm sagte, dass ich mich dabei strafbar machen k\u00f6nnte, lie\u00df er traurig und entt\u00e4uscht von seiner Bitte ab. Das Einzige, was ich ihm als Trost sagen konnte war: \u201eEmil, du kannst an meiner Hand sterben, aber nicht durch meine Hand.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Sag mal, wie siehst du das, dass du als Mann in der Hospizarbeit t\u00e4tig bist?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Ich denke, man kann als Mann \u00fcber bestimmte Themen von Mann zu Mann besser und auch leichter reden. Au\u00dferdem d\u00fcrfte das Themenangebot zwischen zwei M\u00e4nnern gr\u00f6\u00dfer sein. Vielleicht sollte man in Zukunft vorher einmal erfragen, ob die Begleitung, sofern m\u00f6glich, durch eine Frau oder einen Mann erfolgen soll.&nbsp; Ich f\u00fcr meinen Teil hatte es \u00fcberwiegend mit M\u00e4nnern zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Gibt es noch etwas, was du gerne erz\u00e4hlen m\u00f6chtest?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Es gibt Situationen, wo es angebracht ist zu schweigen und still zu sein. Die Stille einfach aushalten und auf sich wirken lassen. Man muss nicht fortw\u00e4hrend der Unterhalter sein. Einfach nur da sein, die Hand halten und schweigen. Der Patient sp\u00fcrt meine N\u00e4he. Das allein gen\u00fcgt schon.<\/p>\n\n\n\n<p>So vielf\u00e4ltig wie wir Menschen leben, so vielf\u00e4ltig sterben wir auch. Jeder Mensch stirbt seinen eigenen Tod. Ganz individuell in seiner Einzigartigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der fr\u00fchere Quizmaster und Fernsehmoderator Hans-Joachim Kulenkampff hat 1998 kurz vor seinem Tod gesagt: \u201eIch wei\u00df nicht wohin ich gehe, aber ich gehe nicht ohne Hoffnung\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Hoffnung auf was?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eberhard Freundt: <\/strong>Das lassen wir offen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interviewerin: <\/strong>Ein sch\u00f6nes Schlusswort, vielen Dank f\u00fcrs Interview Eberhard!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Oktober 2018 berichtete Eberhard im Interview mit Gerrit Ebener Greis von seinem Ehrenamt:<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":2727,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[37,40,11,100,54],"class_list":["post-2725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-ehrenamt","tag-hospizbegleiter","tag-hospizhilfe","tag-interview","tag-trauer"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Oktober 2018 berichtete Eberhard im Interview mit Gerrit Ebener Greis von seinem Ehrenamt:\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"hospizhilfe siegen\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/HospizhilfeSiegen\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-07-28T11:20:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-07-28T11:20:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1456\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1630\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christiane Howe\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christiane Howe\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\"},\"author\":{\"name\":\"Christiane Howe\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/person\/1d53ac5920f5c84fe0be32cf3691d9c2\"},\"headline\":\"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist.\",\"datePublished\":\"2021-07-28T11:20:06+00:00\",\"dateModified\":\"2021-07-28T11:20:08+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\"},\"wordCount\":1892,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg\",\"keywords\":[\"Ehrenamt\",\"Hospizbegleiter\",\"Hospizhilfe\",\"Interview\",\"Trauer\"],\"articleSection\":[\"Uncategorized\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\",\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\",\"name\":\"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg\",\"datePublished\":\"2021-07-28T11:20:06+00:00\",\"dateModified\":\"2021-07-28T11:20:08+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg\",\"width\":1456,\"height\":1630},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist.\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/\",\"name\":\"hospizhilfe siegen\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization\",\"name\":\"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen e.V.\",\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/logo_400.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/logo_400.jpg\",\"width\":407,\"height\":159,\"caption\":\"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/HospizhilfeSiegen\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/person\/1d53ac5920f5c84fe0be32cf3691d9c2\",\"name\":\"Christiane Howe\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\"],\"url\":\"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?author=8\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen","og_description":"Im Oktober 2018 berichtete Eberhard im Interview mit Gerrit Ebener Greis von seinem Ehrenamt:","og_url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725","og_site_name":"hospizhilfe siegen","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/HospizhilfeSiegen","article_published_time":"2021-07-28T11:20:06+00:00","article_modified_time":"2021-07-28T11:20:08+00:00","og_image":[{"width":1456,"height":1630,"url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Christiane Howe","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christiane Howe","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725"},"author":{"name":"Christiane Howe","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/person\/1d53ac5920f5c84fe0be32cf3691d9c2"},"headline":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist.","datePublished":"2021-07-28T11:20:06+00:00","dateModified":"2021-07-28T11:20:08+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725"},"wordCount":1892,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg","keywords":["Ehrenamt","Hospizbegleiter","Hospizhilfe","Interview","Trauer"],"articleSection":["Uncategorized"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725","url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725","name":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist. - hospizhilfe siegen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg","datePublished":"2021-07-28T11:20:06+00:00","dateModified":"2021-07-28T11:20:08+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#primaryimage","url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Eberhard-Interview.jpg","width":1456,"height":1630},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?p=2725#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Erst einmal muss ich jeden Menschen so nehmen, wie er ist."}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#website","url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/","name":"hospizhilfe siegen","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#organization","name":"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen e.V.","url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/logo_400.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/logo_400.jpg","width":407,"height":159,"caption":"Ambulante \u00f6kumenische Hospizhilfe Siegen e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/HospizhilfeSiegen"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/#\/schema\/person\/1d53ac5920f5c84fe0be32cf3691d9c2","name":"Christiane Howe","sameAs":["https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de"],"url":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/?author=8"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2725"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2725\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2728,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2725\/revisions\/2728"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2727"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hospizhilfe-siegen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}